Unsere Angebote

Warum befassen wir uns mit diesem Thema?

Weil wir betroffenen Einsatzkräften helfen wollen.

Um zu das Thema bekannt zu machen und damit zu entstigmatisieren.

Um die gesundheitlichen Risiken deutlich zu machen.

Und um die Möglichkeiten der Heilung und Behandlung vorzustellen.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) – eine oft unsichtbare, aber zermürbende Realität für viele Einsatzkräfte. Wir möchten uns besonders an die Männer und Frauen der Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, THW und weiteren Organisationen wenden, die täglich für die Sicherheit anderer ihr Leben riskieren. Trotz der Bedeutung dieser Thematik ist das Thema PTBS gerade im beruflichen Umfeld noch nicht zu einem selbstverständlichen Bestandteil gereift, was dazu führt, dass Betroffene die Schwere nicht erkennen und sich folglich mit ihren Herausforderungen allein fühlen. Wir wollen über die Auswirkungen der PTBS aufklären, die Wichtigkeit der Prävention deutlich machen und über die Möglichkeiten der Behandlung informieren.

Viele Therapien werden von den Krankenkassen nicht übernommen, Wir möchten mit dem Verein: „Wir helfen Rettern“ev. Geld sammeln, um betroffenen Kolleginnen und Kollegen niederschwellig, unkompliziert und Diagnose(n)unabhängig helfen zu können.
Wir möchten die Kolleginnen und Kollegen ansprechen, die sich hier wiederfinden, die Hilfe und Unterstützung brauchen oder die jemanden kennen, die Hilfe und Unterstützung brauchen.

Vom Stress zur Posttraumatischen Belastungsstörung

Laut des RKI waren 2021 alleine im Rettungsdienst 13,7% Kolleginnen an einer Depression erkrankt, ähnlich viele litten unter Angstzuständen und Suchterkrankungen, die meisten klagten auch gleichzeitig unter körperlichen Erkrankungen, wie Rückenproblemen. Als Grund dafür wurden eine hohe Fluktuation, Belastung durch Wechselschichten, körperliche schwere Arbeit, psychische hohe Ansprüche im Berufsalltag angeführt.

Depressionen, Suchterkrankungen, Persönlichkeitsveränderungen, ADHS(Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Rückenschmerzen, Angststörungen etc., sind alles auch Begleiterkrankungen der Posttraumatischen Belastungsstörung, die sich ohne ein Trauma erlebt zu haben bei dem/der Betroffenen so nicht entwickelt hätten.

Es wird vermutet, dass 10 -14% der im Rettungsdienst arbeitenden eine Disposition zur Diagnose der PTBS haben. Eine Kontrollgruppe, die solche Studien detaillierter führen könnte gibt es nicht. Auf Grund der unzureichenden Informationen und Statistiken zu diesem Thema könnte die Dunkelziffer derer an PTBS erkrankten Einsatzkräfte enorm hoch sein.

Entwicklung zur PTBS

Typische Symptome sind:

  • Albträume
    • das wiederholte Erleben des Traumas in sich aufdrängenden Erinnerungen und Albträumen (Intrusionen),
  • Flashbacks
    • da die Kommunikation verschiedener Hirnregionen gestört ist, kann es plötzliche heftige Erinnerungen kommen, ausgelöst durch Gerüche, Geräusche, Farben etc.
  • Emotionale Belastung
    • entstehen bei Situationen, die dem Ereignis ähneln oder damit in Zusammenhang stehen.
  • Vermeidungsverhalten
    • es kommt zu Umständen, Orten, Situationen, die der Belastung ähneln.
  • Unfähigkeit der Erinnerung
    • eine teilweise oder vollständige, sich an einige wichtige Aspekte des belastenden Erlebnisses zu erinnern.
  • Symptome
    • einer erhöhten psychischen Sensitivität und Erregung.
    • Ein- und Durchschlafstörungen.
    • erhöhte Schreckhaftigkeit.
    • Hypervigilanz (erhöhte Wachsamkeit).
    • Konzentrationsschwierigkeiten.
    • Reizbarkeit und Wutausbrüche.
  • Begleiterkrankungen
    • Als Begleiterkrankungen, der PTBS werden Erkrankungen bezeichnet, die sich ohne ein Trauma bei dem/der Betroffenen so nicht entwickelt hätten.
    • Depressionen, Dissoziative Störungen, Suchterkrankungen, Persönlichkeitsveränderungen, Bindungsstörungen, aggressive Verhaltensmuster, selbstverletzendes Verhalten, Angststörungen, Suizidversuche, sexuelle Probleme.
    • Neben den emotionalen Störungen können die langanhaltenden erhöhten Stresshormonspiegel im Blut auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen oder sie verschlimmern. Ein hoher Cortisolspiegel im Blut schwächt das Immunsystem, macht den Körper anfälliger für Krankheiten, wie Depressionen, Diabetes und Magen-Geschwüre. Arthritis, Virusinfektionen und sogar die Entstehung von Krebs können begünstigt werden.

Grundsätzlich gehören Stress und Krisen zu den Grunderfahrungen im Leben des Menschen. Bewältigte Krisen stärken das Selbstbewusstsein dienen der Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten und helfen im Umgang mit weiteren schwierigen Situationen.

Einsatzkräfte erleben Ereignisse im Zusammenhang mit Zerstörung, Tod und Trauer häufiger und sehr intensiv.

Wenn unmittelbar nach dem Erlebnis eines Einsatzes Symptome, wie starke Gefühlsschwankungen und körperliche Stressreaktionen auftreten, dann spricht man von einer akuten Belastungsreaktion, die normale Reaktionen auf ein unnormales Ereignis bezeichnen. Sie sind zeitlich begrenzt und können mit den erlernten Strategien, Ressourcen, dem sozialen Umfeld oder professionelle Hilfe bewältigt werden.

Erlebt man aber ein oder mehrere Ereignisse von außergewöhnlichem Umfang oder katastrophalem Ausmaß, erschüttert das das Urvertrauen und die Seele wird zutiefst verletzt. Dann können emotionale und körperliche Reaktionen so übermächtig werden, dass der Zugang zu sich selbst nicht mehr möglich ist. Es gibt keine emotionale Verbindung mehr zu dem Bewerten und Reagieren auf ein Ereignis. Bislang gewohnte Methoden können nicht mehr abgerufen werden und die bekannten Bewältigungsstrategien wirken nicht mehr. Das löst ein Gefühl von Hilflosigkeit und tiefer Verzweiflung aus. Es gibt keinerlei Selbstwirksamkeit mehr, die Betroffenen fühlen sich gegen sich selber und dem Leben „ausgeliefert“.
Das kann zu Depersonalisation führen, was bedeutet, das Gefühl, außerhalb des eigenen Körpers zu sein oder von sich losgelöst zu sein: „mir ist das nicht mir passiert“.
oder es führt zur Derealisation, bedeutet, das Gefühl in einem Traum zu sein: „diese Dinge sind nicht real“, „das kann nicht wahr sein.“

Die Symptome treten meistens innerhalb von sechs Monaten nach dem belastenden Ereignis auf. Diese können auch aber nach vielen Jahren erst, durch einen Trigger auftreten, der die unangenehmen Gefühle und Erinnerungen an das traumatische Erlebnis wieder weckt.

Typische Symptome sind:

  • Albträume
    • das wiederholte Erleben des Traumas in sich aufdrängenden Erinnerungen und Albträumen (Intrusionen),
  • Flashbacks
    • da die Kommunikation verschiedener Hirnregionen gestört ist, kann es plötzliche heftige Erinnerungen kommen, ausgelöst durch Gerüche, Geräusche, Farben etc.
  • Emotionale Belastung
    • entstehen bei Situationen, die dem Ereignis ähneln oder damit in Zusammenhang stehen.
  • Vermeidungsverhalten
    • es kommt zu Umständen, Orten, Situationen, die der Belastung ähneln.
  • Unfähigkeit der Erinnerung
    • eine teilweise oder vollständige, sich an einige wichtige Aspekte des belastenden Erlebnisses zu erinnern.
  • Symptome
    • einer erhöhten psychischen Sensitivität und Erregung.
    • Ein- und Durchschlafstörungen.
    • erhöhte Schreckhaftigkeit.
    • Hypervigilanz (erhöhte Wachsamkeit).
    • Konzentrationsschwierigkeiten.
    • Reizbarkeit und Wutausbrüche.
  • Begleiterkrankungen
    • Als Begleiterkrankungen, der PTBS werden Erkrankungen bezeichnet, die sich ohne ein Trauma bei dem/der Betroffenen so nicht entwickelt hätten.
    • Depressionen, Dissoziative Störungen, Suchterkrankungen, Persönlichkeitsveränderungen, Bindungsstörungen, aggressive Verhaltensmuster, selbstverletzendes Verhalten, Angststörungen, Suizidversuche, sexuelle Probleme.
    • Neben den emotionalen Störungen können die langanhaltenden erhöhten Stresshormonspiegel im Blut auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen oder sie verschlimmern. Ein hoher Cortisolspiegel im Blut schwächt das Immunsystem, macht den Körper anfälliger für Krankheiten, wie Depressionen, Diabetes und Magen-Geschwüre. Arthritis, Virusinfektionen und sogar die Entstehung von Krebs können begünstigt werden.

„Alle für einen, einer für Alle“

Dieses Motto bezieht sich auf die Kameradschaft und das Pflichtbewusstsein bei den Feuerwehren, Polizei und Hilfsorganisationen. Es drückt die Haltung, die Verbundenheit und den Zusammenhalt aus für den Einsatz zur Hilfe für die Allgemeinheit. Es bedeutet aber auch ein gutes Miteinander in der Gruppe, die gegenseitige Anerkennung, sich in Krisen zu unterstützen, die gegenseitige Achtsamkeit, loyal zu sein, zueinanderstehen, zusammengehen und zusammenhalten.

Die Solidarität in der Gruppe, eine gegenseitige Wertschätzung, die Stellung jedes Einzelnen und die psychosoziale Unterstützung bei Problemen jeglicher Art, sind die Grundvoraussetzung für die Möglichkeit einer offenen Kommunikation nach belastenden Einsätzen und Krisen.

Therapeutische / Psychotherapeutische Therapien

  • Zu den ersten Maßnahmen, die man treffen kann, gehört das Reden. Sprechen mit Kollegen, Freunden, vertrauten Personen über das, was bewegt, nur was in Bewegung bleibt, kann sich nicht (im Kopf) festsetzten. Gespräche helfen dabei Perspektiven zu wechseln, Ideen zu entwickeln und Be- Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Die PSU-Teams, FW Seelsorger und KIT-Teams stehen hier als Ansprechpartner zu Verfügung und können über die jeweiligen Leitstellen angefragt werden.
  • Wichtig: soziale Kontakte pflegen. Die Familie, die Freunde oder Kollegen hören zu, helfen und unterstützen.
  • Gesunde Ernährung, genügend Schlaf und ausgewogenen körperliche Bewegung.
  • Weiter Maßnahmen sind Achtsamkeits-, Atemübungen, Entspannungstechniken und Yoga etc.
  • Das Konzept der Salutogenese (die Lehre von der Gesundheitsentstehung, das Gesundwerden und das Sichwohlfühlen) lernen

Es befasst sich mit der geistigen Widerstandskraft, der Selbstreflektion, der Bewertung der Resilienz des Alltags und der Herausforderung von emotionalen Krisen, das Posttraumasche Wachstum. Außerdem stellt das Konzept die Wichtigkeit der sozialen Kontakte, die Verbundenheit mit anderen Menschen und Fähigkeit um Hilfe zu bitten in den Fokus.

  • Resilienz
    • Unter Resilienz wird die Fähigkeit verstanden, schwierige Lebenssituationen erfolgreich zu meistern.
  • Das Posttraumatische Wachstum
    • beschreibt eine Art der Verarbeitung mit dem Erlebten. Aus einem Verlust wird ein Gewinn durch dialektisches Denken.

    Bei regelmäßiger Anwendung sind es gute Strategien, um Stresssituationen besser bewältigen zu können. Alles stabilisiert Körper und Geist und fördert die Resilienz. Die für dich passende Übung oder Technik, findest du z.B. in Büchern oder in Internetforen zu diesen Themen.

    Halten bestimme Symptome über Wochen an, solltest DU dir professionelle Unterstützung holen.

    In der Psychotherapeutischen oder Traumatherapeutischen Behandlung finden sich eine Vielzahl von Methoden, z.B.

    • die Psychoimagination n. (L.Reddemann), ist ein Tiefenpsychologisches Verfahren.
    • die systemische Hypnotherapie, (n. Milton Erickson) , ist eine Lösungs- und ressourcenorientierte Trancearbeit.
    • die EMDR, (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist die 
      Desensibilisierung und Aufarbeitung eines Traumas durch Augenbewegungen.
    • die Kognitive Verhaltenstherapie, ist ein Psychotherapieverfahren zur Veränderung des Verhaltens in bestimmten Situationen.
    • die Körperarbeit Traumasensibles Yoga Tsy. , stärkt deine Selbstregulation und bringt dich wieder in Verbindung mit deinem Körper.
    • die PME Progressive Muskelentspannung (nach Jacobson), lockert die Muskeln, entspannt die Nerven und erleichtert die Stressbewältigung.

    Tiergestützte Therapie 

    In der tiergestützten Therapie werden Tiere als Co-Therapeuten eingesetzt. Sie sind somit ein wichtiger Bestandteil des Therapeuten Teams. Abgesehen von der vielfältigen Einsetzbarkeit der Tiere sind diese ein bedeutender Motivations- und Belohnungsfaktor und dienen als „Katalysator“ beim Genesungsprozess. Durch die geförderte, erhöhte Motivation steigen Konzentrationsleistungen und Durchhaltevermögen in der Therapie. So kann mit Freude effektiv an motorischen, sensorischen, kommunikativen, psychischen und sozialen Zielen gearbeitet werden. Jede Tierart hat bestimmte Charakterzüge und Fähigkeiten, die je nach Zielsetzung therapeutisch unterschiedlich eingesetzt werden können. Die am meisten eingesetzten Tierarten sind Hunde, Pferde, Kleintiere, Alpakas und Delphine.

    Vorteile des Tiereinsatzes in der Therapie:

    • Tiere sind ein sozialer Katalysator in der Therapie.
    • In Anwesenheit der Tiere stabilisiert sich unser Kreislauf, unser Blutdruck wird gesenkt und Stress wird reduziert.
    • Tiere sind eine wichtige Bereicherung des sozialen und ökologischen Umfeldes und fördern somit die Gesundheit (Soziopsychosomatik).
    • Tiere sprechen die Gefühlsebene an und finden deshalb häufig einen leichteren Zugang zum Menschen.
    • Durch Körperkontakt mit dem Tier sinkt der Muskeltonus, unser Körper beruhigt und entspannt sich.
    • Durch das alleinige Streicheln eines Tieres ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Ausschüttung von Oxytocin (Glückshormon) im Körper steigt. Zudem reduziert der Kontakt mit Tieren auch den Cortisolspiegel (Stresshormon).
    • Durch den hohen Aufforderungscharakter der Tiere wird unsere Motivation gesteigert.
    • Da Tiere unvoreingenommene Akzeptanz (Tiere urteilen nicht), Zuwendung, Zärtlichkeit, Trost und Ermunterung dem Menschen gegenüber zeigen, wird das emotionale Wohlbefinden verbessert.
    • Durch konstante Wertschätzung, das Gefühl gebraucht zu werden (Verantwortung übernehmen) und durch das Erleben von Bewältigungskompetenzen werden unser positives Selbstbild, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein in Interaktion mit dem Tier gefördert.
    • Das Gefühl von sozialer Integration wird hervorgerufen durch die Geborgenheit, Vertrauen, Erfahrung von Nähe und Teamgefühl mit dem Tier.
    • Sozialkompetenzen werden durch Intimität, Erleben von Beziehung, Sympathie, Empathie, Offenheit, Vertrauen, emotionale Zuwendung, gemeinsame Freude erleben, Wir-Gefühl, Rücksichtnahme und nonverbale Kommunikation gestärkt.

    PTBS-Behandlung in Curaçao
    Dolphin Therapy & Research Center (CDTC)

    Warum Delfintherapie bei PTBS?

    Das CDTC kombiniert die beruhigende Wirkung von Delfinen, eine natürliche Umgebung und individuell angepasste Therapieprogramme, um Betroffenen dabei zu helfen, emotionale Stabilität und Lebensfreude zurückzugewinnen.

    Emotionale Verbindung:
    Delfine schaffen eine besondere Bindung zu den Patienten und fördern Vertrauen und Sicherheit.

    Beruhigende Umgebung:
    Die natürliche Lagune bietet eine friedliche, sichere Atmosphäre, die zur Entspannung beiträgt.

    Ganzheitlicher Ansatz:
    Die Therapie kombiniert Interaktionen mit Delfinen, sensorische Stimulation und psychologische Begleitung.

    Positive Emotionen:
    Die freundliche und spielerische Natur der Delfine löst Freude und Zuversicht aus.

    Vorteile für PTBS-Patienten

    • Reduktion von Angst und Stress.
    • Verbesserung der emotionalen Stabilität.
    • Förderung von Vertrauen und Lebensfreude.
    • Ein sicherer Raum, um traumatische Erlebnisse zu verarbeiten.

    Viele Patienten berichten, dass das Behandlungskonzept des CDTC für Patienten mit PTBS nicht nur ihre Lebensqualität verbessert, Symptome minimiert, sondern auch einen bedeutenden Schritt in Richtung Genesung darstellt.

    Die Kombination aus Delfinen, Natur und professioneller Betreuung macht die Behandlung im CDTC zu einer außergewöhnlichen und bereichernden Erfahrung für Menschen mit PTBS.

    Die Behandlung von posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) im Curaçao Dolphin Therapy & Research Center (CDTC) bietet eine einzigartige und äußerst positive Möglichkeit der Heilung und Situationsverbesserung im Rahmen einer tiergestützten Therapie mit Delfinen

    Besondere Merkmale des CDTC

    Natürliche Lagune:

    Die Delfine leben in einer natürlichen Lagune, die mit dem Meer verbunden ist. Dies sorgt für authentische Interaktionen und fördert ebenfalls das Wohlbefinden der Tiere.

    Individuelle Betreuung:

    Die Therapie wird speziell auf die Bedürfnisse jedes Patienten abgestimmt, was eine optimale Unterstützung gewährleistet.

    Erfahrenes Team:

    Fachleute begleiten die Patienten bei jedem Schritt und sorgen für eine effektive und unterstützende Behandlung.

      Wo kannst du dich hinwenden?

      Die Krankenkassen halten Listen von Psychotherapeuten und Einrichtungen vor, die spezialisiert sind auf die Behandlung von PTBS. Auch im Internet findet man Informationen über Einrichtungen zum Thema.

      Gerne kannst du auch Kontakt zu uns aufnehmen. Unsere Therapeuten und Beraterinnen werden dich in einem unverbindlichen Gespräch kennenlernen, sie klären dich über die Möglichkeiten verschiedener Therapien und finanzieller Unterstützung auf.

      Nimm mit uns Kontakt auf